Wie funktioniert Erkenntnis-Management?

1. Integrierende, ganzheitliche Produktlebenszyklusbetrachtung – ohne Brüche

Methodisch zentraler Bestandteil ist die Betrachtung der PRODUCT JOURNEY jedes Produktes als ganzheitlicher Lebenszyklus ohne Brüche, der sich, ähnlich wie ein Leben, aufteilt in:

a) die CREATION JOURNEY
(Ideen, Entwicklungen, Produktweiterentwicklungen)

b) die MARKET JOURNEY
(Produkt am Markt, beim Handel und beim Endkunden)

Dabei wird die PRODUCT JOURNEY nicht einfach als linear einmalig ablaufendes Ereignis verstanden, sondern als sich ständig wiederholender kreisförmig ablaufender Prozess.
Womit dieser Prozess den Lebenszyklus eines Produktes und des gesamten Produkt-Portfolios lebendig 1 zu 1 wiederspiegelt.

2. Systematische Kombination der Daten/Fakten mit dem Expertenwissen der Mitarbeiter zu Erkenntnissen

Der “Motor” und die “Antriebswellender PRODUCT JOURNEY sind die Mitarbeiter in ihrer Funktion als interne Experten sowie die Entscheider.

Dazu greifen wir im Rahmen der PRODUCT JOURNEY:

1. gezielt die aktuellen Wissens- und Erkenntnisstände zum  PRODUCT-PORTFOLIO ab

und verknüpfen diese

2. mit dem erfahrenen MITARBEITER-POOL, den entsprechenden Experten aus den jeweils im Rahmen der PRODUCT JOURNEY involvierten Fach-Abteilungen und deren Fach-Expertise.

3. Erfassung jeder Art von Impulsen, objektive Bewertung in ganzheitlicher Sicht, nach immer gültigen Kriterien

Der „Zündfunke“, der den Motor antreibt und damit die PRODUCT JOURNEY auf Touren bringt, sind interne und externe IMPULSE jeglicher Art, die an definierten TOUCHPOINTS (TP) in die Software Eingang finden und dort den internen Experten

1. rein daten-analysetechnisch den aktuellen Wissensstand bzgl. des PRODUCT PORTFOLIOS dokumentieren, sowie sichtbar und in Form von Kennzahlen bewertbar machen

2. ermöglichen, aus den neuesten IMPULSEN entstandene und entstehende Produktideen und Produktentwicklungen mit ihrer jeweiligen Fach-Expertise

  • faktisch zu bewerten und dabei deren zukünftiges Potential ein- und wertzuschätzen
  • diese Werte als konstruktive Erkenntnis für die weitere PRODUCT JOURNEY an die Entscheider mitzugeben

4. Sichere Entscheidungen auf Basis des gesamten Wissens- und Erkenntnisstandes des Unternehmens

Den Entscheidern gibt das Instrument damit die Möglichkeit und gleichzeitig die Sicherheit an die Hand

1. Ihre, das Produkt-Portfolio betreffenden, Entscheidungen zum ersten Mal auf Grundlage des gesamten Wissens- und Erkenntnisstands im Unternehmen zu treffen

indem es

2. den aktuellen Status des Produktportfolios und der derzeitigen Produktentwicklungen samt den dahinter steckenden möglichen Potentialen transparent sowie mit- und untereinander objektiv vergleichbar macht!