Details

Besteht die Möglichkeit sich das Tool einmal anzuschauen?

Natürlich. Da das Tool jedoch die Methode unterstützt, ist ein Minimum an Methodenkenntnis notwendig, damit Sie nicht verloren gehen. Deshalb zeigen wir Ihnen das Instrument gerne in einer Webkonferenz, optimale Dauer inklusive Fragen: 1,5h.

Was steckt hinter der Methode? - Ich will es genauer wissen.

Sie wollen mehr Details? Gern klären wir Ihre Fragen  in einer Webpräsentation.

Ich will Erkenntnis-Management einmal ausprobieren - geht das?

Auch das geht. Um die Funktionsweise der Methode und des Tools kennenzulernen, bieten wir eine begleitete Teststellung an, bei der Sie anhand exemplarischer Daten aus Ihrem Unternehmen das Instrument einmal vollständig durchspielen.

Hierfür stellen wir Ihnen eine separierte Instanz der Software zur Verfügung auf die Sie über Browser zugreifen können.

Die Beschickung des Instruments mit Ihren Daten übernehmen wir für Sie und erläutern in Workshops fachgebietsspezifisch (Management, Mark-Experten, Technik-Experten, IP-Experten) die Elemente des Instruments und deren Zusammenspiel.

Die Workshops halten wir vorzugsweise online ab, richten uns dabei aber nach Ihren Wünschen.

Dieses Angebot ist für Sie kostenfrei, lediglich etwas Zeit dafür müssen Sie bei sich einplanen.

Anwendbarkeit

Unser Unternehmen ist sehr speziell – Für welche Unternehmen ist Erkenntnis-Management einsetzbar?

Erkenntnis-Management ist für Unternehmen konzipiert die technische Produkte herstellen und dafür (eigene) Entwicklung betreiben.

Unternehmensgröße und Umsatz sind nachrangige Kriterien. Sie sollten jedoch über einen gewissen Organisationsgrad verfügen, der sich i.d.R. ab ca. 100 Mitarbeitern einstellt.

Je vielschichtiger Ihr Produktportfolio und je internationaler Ihr Geschäft ist, umso größer ist der Nutzen, unabhängig davon ob Sie im B2B oder im B2C Umfeld tätig sind.

Unternehmensalter und Kultur sind nicht relevant. Vom Traditionsunternehmen in der 5. Generation bis zum jungen Unternehmen ist

Erkenntnis-Management einsetzbar da es Sie da abholt, wo Sie stehen und Sie das Instrument so weiterentwickeln/nutzen, wie Sie wollen.

Das ist noch nicht die Antwort auf Ihre Frage? Klären wir das doch in einem kurzen Gespräch.

Können wir damit andere Systeme eliminieren?

Als Effektivitäts-Instrument fügen Sie Erkenntnis-Management als verbindende Ebene in Ihre Systemlandschaft ein. Über offene Schnittstellen (manuell oder API‘s) verbindet das Tool Ihre vorhandenen Ideen, Management, Innovations-Management, Produkt Portfolio Management, Projekt Portfolio Management und ERP Systeme.
Mit der Ausnahme von Projekt Portfolio Management und ERP kann Erkenntnis-Management Ihre vorhandenen Systeme ersetzen. Frei nach dem Motto „Never change a running system“ empfehlen wir jedoch dies am Anfang nicht zu tun, sondern zunächst Erkenntnis-Management in der Organisation zu verankern. Siehe „Muss ich meine existierenden Prozesse und Aufbau-Organisation umstellen?“ Sie stehen vor der Entscheidung eines der genannten Systeme anzuschaffen oder wollen es modernisieren? Dann fragen Sie uns an.

Ist Erkenntnis-Management unternehmensweit einsetzbar? (länder- & bereichsübergreifend)

Ja. Die Methode, der Handlungsrahmen, die Prozesse und die KPIs sind allgemeingültig und verbinden somit unterschiedliche Unternehmenskulturen und Arbeitsweisen. Den Unterschieden in den Eco-Systemen (Kunden-Branchen-Wettbewerbs-Spezifika) wird Erkenntnis-Management dadurch gerecht, dass es diese individuell abbildet. Sie haben etwas Konkretes im Kopf? Klären wir das doch in einem kurzen Gespräch.

Wie bindet man Mitarbeiter ein, die abgeschaltet haben?

Das Grundprinzip von Erkenntnis-Management basiert auf Wertschätzung und der Akzeptanz, dass jeder auch einmal einen Durchhänger hat und haben darf. Der fachabteilungsübergreifende Handlungsrahmen liefert kontinuierlich Orientierung und Einordnung in die Gesamtzusammenhänge, bildlich wie das Geländer in einem Treppenhaus. Wenn ich einmal strauchle oder auf einem Treppenabsatz ein Pause brauche, – der Griff zum Geländer hilft mir mich wieder einzuordnen.

Ist Erkenntnis-Management auch für interne Projekte nutzbar?

Ja. Kern der Methode ist die Lieferung von Antworten auf die Frage der Sinnhaftigkeit von Vorhaben. Für interne Projekte muss lediglich die Definition der Betrachtungsobjekte verändert werden. Beispiel Kundennutzen: Beim Produkt ist die Definition „wahrnehmbarer Vorteil für den externen Kunden“; bei einem internen Projekt wird daraus „wahrnehmbarer Vorteil für den internen Kunden“, usw… Sie haben etwas Konkretes im Kopf? Klären wir das doch in einem kurzen Gespräch.

Sicherheit / IT

Passt die Software in unsere System-Landschaft?

Die Wahrscheinlichkeit das unser Tool in Ihre Landschaft passt liegt bei 99% und bleibt dies auch in der Zukunft, egal wie Sie Ihre IT-Landschaft verändern. Unsere Software ist browserbasiert und wird als Container (Linux, Postgres-Datenbank, Java-Applikation) ausgeliefert. Dadurch können Sie das Tool lokal oder in der Cloud betreiben. Wir richten uns dabei nach Ihrer bevorzugten Architektur. Sie benötigen mehr Details zu den IT-Vorraussetzungen?

 

Stichwort: Datensicherheit - Was passiert mit unseren Daten?

Ihre Daten gehören Ihnen und bleiben bei Ihnen. Wir liefern Ihnen die Software als Container aus, den Sie nach Belieben in Ihre Sicherheitsstruktur integrieren und kontrollieren. Lediglich einen Wartungszugang müssen Sie uns gewähren, bei dem wir uns aber auch nach Ihren Sicherheitsregeln richten. Sie möchten eine genauere Spezifikation?

Betriebswirtschaftliches

Was kostet uns das?

Das Preismodell von Erkenntnis-Management ist ein Software-Mietmodell (Software inkl. Wartung) und beruht auf Anzahl Named User.

Named User werden unterschieden in Basic-User und Power-User und können jährlich angepasst werden. Basic User sind lizenzfrei, für die Mietberechnung sind nur Power User relevant.

Zu den Softwarelizenzgebühren entstehen bei der Implementierung Einmalkosten für die Softwareinstallation, die Konfiguration (Anpassung des Systems an Ihre Unternehmensrealität, Schnittstellengestaltung) und Schulung und Training in der Methodenanwendung.

Falls von Ihrer Seite gewünscht, stellen wir Ihnen auch Ressourcen zur Begleitung im Change Management, der Prozessoptimierung, der Datenpflege und zum weiteren Sparing in Nutzungsfragen des Erkenntnis-Management zur Verfügung. Dies können wir fallbezogen zu festgelegten Tagessätzen oder durch ermäßigte Kontingente abrechnen. Sie wollen ein konkretes Angebot? Dann sollten wir noch ein paar Fragen klären damit es wirklich konkret wird.

 

Wie ist der ROI von Erkenntnis-Management?

Unter 12 Monaten. Und natürlich abhängig von wo aus wir starten, sprich welchen Scope wir für das Einführungsprojekt gemeinsam auswählen und welcher Aufwand daraus bei Ihnen intern und bei uns entsteht.

Eine ROI-Betrachtung ist fester Bestandteil unseres Angebotsprozesses, benötigt aber im Vorfeld auf beiden Seiten  etwas Vorarbeit.

Ob sich dieser Aufwand für Sie lohnt, können Sie mit unserem kostenfreien Erkenntnis-Management-Rechner schnell selbst ermitteln. Er ermöglicht Ihnen die Einsparungspotentiale in Ihrem Unternehmen valide zu bestimmen.

Welche Einsparungen lassen sich mit Erkenntnis-Management erzielen?

Erkenntnis-Management entfaltet seine betriebswirtschaftliche Wirkung sowohl auf der Einnahmenseite, als auch auf der Ausgabenseite.

Auf der Einnahmenseite durch die

Erhöhung der Erfolgsquote Ihres Produktportfolios – Sie erhöhen den Anteil an ertragsstarken Produkten und reduzieren den der Ertragsschwachen.

Auf der Ausgabenseite durch die

  • Reduktion des Abstimmungsaufwands aller am Produktentstehungs- und Produktportfoliopflege-Prozess Beteiligten,
  • Verringerung der Sunk Costs im Produktentstehungsprozess – der Aufwände die zwar entstanden sind, aber nicht zu einem ertragsstarken Produkt geführt haben / führen.

Die Einsparungspotentiale von Erkenntnis-Management liegen bei der Reduktion des Abstimmungsaufwands bei 30%.

Bei den sunk Projektkosten ermöglicht Erkenntnis-Management eine Reduktion um 40%.

Wenn Sie konkret wissen wollen, wie hoch die Einsparungspotentiale für Ihr Unternehmen sind, können Sie dies einfach und valide mit unserem kostenfreien Erkenntnis-Management-Rechner tun.

Einführung und Betrieb

Welche Referenzen gibt es?

Wir haben das Instrument in Zusammenarbeit mit einem größeren Werkzeughersteller aus Liechtenstein und einem Steuerungs- und Automatisierungstechnikhersteller aus Baden-Württemberg entwickelt.

Jetzt sind wir an dem Punkt Cocreatoren in unserer eigentlichen Zielgruppe – Unternehmen mit 200 – 3.000 Mitarbeiter zu gewinnen, um mit ihrem Input unserer fertigen Lösung den letzten Schliff zu geben. Sind Sie gerade dabei  das Thema Transformation anzugehen? Reden wir doch einmal über unsere speziellen Konditionen für Cocreatoren

 

Wie steht es um Betreuung und Begleitung?

Grundsätzlich machen wir Sie im Umgang mit Erkenntnis-Management schnell so fit, dass Sie uns nicht mehr brauchen. Der Plattformgedanke von mind_IP hat zum Ziel, dass Sie sich mit anderen Anwendern austauschen. Wir, die mind_IP sind dabei der Koordinator und Dienstleister, der Ihre Impulse aufnimmt und das Instrument zu Ihrem und der anderen Community-Mitglieder Nutzen weiterentwickelt.

Aber natürlich lassen wir Sie nicht allein, wenn Sie es wünschen. Wir verfügen bereits über ein breites Netzwerk an Spezialisten und bauen dieses kontinuierlich weiter aus. Fragen Sie uns einfach, wir vermitteln Ihnen passende Kontakte.

Muss ich meine existierenden Prozesse & Aufbau-Organisation umstellen?

Nein, Sie müssen Nichts ändern, da Erkenntnis-Management als verbindende Ebene in Ihre vorhandenen Prozesse und die Organisation integriert wird. Aber Sie können. In der Regel zeigt Ihnen die Anwendung von Erkenntnis-Management im Laufe der Zeit auf, wo Sie entschlacken können, da es Ihre Wahrnehmung für das „Sinnvolle“ und die Zusammenhänge schärft. Ob Sie es dann machen ist Ihre Entscheidung. Über unser Netzwerk können Sie bei Bedarf auf Unterstützung zurückgreifen.

Wie funktioniert eine Einführung?

Die Einführung von Erkenntnis-Management besteht aus drei Haupttätigkeiten: der Methodenschulung, der Softwareinstallation und der Befüllung der Tooldatenbank mit Ihren individuellen Daten. Schnelligkeit, geringer Aufwand bei Ihnen und unmittelbare Ergebnisse sind dabei unser oberstes Ziel, da uns sehr wohl bewußt ist, dass Sie eigentlich keine Zeit haben.

Wie erreichen wir das? Bewährt hat sich Erkenntnis-Management mit einem Pilotprojekt auf Ebene einer BU oder eines konkreten Projektes einzuführen. Dabei lassen wir langwierige IT-Konfigurationen im Vorfeld weg, sondern befüllen die Datenbank im Zuge der Bearbeitung des Projektes sukzessive. D.h. durch die Schulung in der Methode befüllt sich das Tool und liefert Ihnen step by step die Erkenntnisse für Ihre Entscheidungen. Sie haben eine Idee für einen Piloten? Lassen Sie uns darüber sprechen

 

Wer ist der geeignete Ansprechpartner bei mir im Unternehmen?

Im Grunde jeder der Profit & Loss-Verantwortung hat und am Produktentstehungsprozess (PEP) und/oder an der Produkt Portfolio Gestaltung beteiligt ist.

Typische Ansprechpartner sind Entscheider aus den Bereichen Unternehmensstrategie und Organisation, Produkt Portfolio Management, Innovation Management, Forschung & Entwicklung. Sie sind noch unsicher? Finden wir es gemeinsam heraus

 

Wie lange dauert die Einführung?

Das hängt maßgeblich von der Verfügbarkeit Ihres internen Projektteams ab. Die schnellste Einführung dauerte 6 Wochen, aber 3 Monate sind realistischer. Wir unterstützen die Verfügbarkeit Ihres Teams durch kurze Workshops (1,5h) und durch Webschulungen soweit dies möglich ist.